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Ein besonderes Projekt mit einer besonderen Markise 

 

Im heutigen Videoblog stellen wir ein ganz besonderes Projekt vor. Eine Markise, bei der Bauelemente Ziewers unter Beweis stellen konnte, welche Möglichkeiten in dem Unternehmen stecken. Das Thema Markise war schon häufiger Bestandteil im Videoblog, doch wurde Ziewers selten so gefordert wie in diesem ganz speziellen Fall. Eine freistehende Terrasse mit den Maßen 6,50 x 6,40 Meter stand im Mittelpunkt aller Überlegungen.

Ungeahnte Dimensionen

Der erste Blick auf die Terrasse ließ für Harald Gasper noch nicht erahnen, dass er bei diesem Fall ganz tief in die Trickkiste greifen sollte. Es galt eine Terrasse zu beschatten, die beim näheren Hinsehen jedoch mit den beachtlichen Maßen von 6,50 Meter Breite und 6,40 Meter Tiefe aufwarten konnte und zudem nicht an das Gebäude angeschlossen war. Der Kunde wünschte für diese Dimensionen eine schienengeführte Markise, die möglichst viel Schatten bildet. Der erste Gedanke ging zu einem Kubus, was beim Kunden jedoch keinen großen Gefallen auslöste. Eine zweite Möglichkeit, die Pergola Markise, stoß an geltende Baugrenzwerte. Eine Tiefe von acht Metern vom Haus abgehend ist schlicht nicht umsetzbar. Außerdem war die Terrasse Richtung Westen ausgerichtet, was eine tief stehende Sonne am Abend bedeutet.

Kreativität war gefordert

Die Ziewers Bauelemente musste in diesem Fall kreativ werden, zumal die Kooperation mit den Markisenherstellern Leiner und Warema ebenfalls zu keinen Lösungen führten. Dann half jedoch der Zufall. Harald Gasper hatte Besuch durch einen Vertreter von Wo und Wo Sunlight Design aus Österreich. Dieser hatte eine frei stehende Anlage mit den Maßen 5 x 5 Meter im Angebot und brachte somit die passende Idee. Die hauseigene Schlosserei von Ziewers setzte die Idee in eine fertige Lösung um. Diesen Trumpf hat Ziewers bei allen Kundenwünschen im Ärmel. Die Schlosserei kann die Halterungen für die Markisen selbst herstellen. Solange die Technik der Hersteller es mitmacht, sind durch diese Flexibilität viele Lösungen möglich, die woanders nicht geboten werden. So konnte auch in diesem Fall eine ansprechende Lösung gefunden werden, wie es im Video unschwer zu erkennen ist.

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Transkript:

Harald Gaspar:

“Hallo nochmal bei Bauelemente Ziewers GmbH in Plascheid. Mein Name ist Harald Gaspar.
Des Öfteren haben wir uns in den Videos schon mal mit dem Thema Markisen beschäftigt. Heute möchte ich allerdings mal auf einen ganz besonderen Fall eingehen. Konfrontiert wurde ich mit der Aufgabe, eine Terrasse zu beschatten, die zunächst einmal nicht so schwierig war. Erst bei genauem Hinsehen, bei einer Terrassenbreite von 6,50m und einer Terrassentiefe von 6,40m hab ich schon Böses geschwant. Da die Terrasse auch nicht fest ans Haus gebaut war, sondern ein 1,40 m tiefes Podest noch vorgebaut war. Man wünschte sich eine schienengeführte Markise, die möglichst viel Fläche auf der Terrasse verschattet. Als ich dann das Thema eines Cubus zum Beispiel ins Spiel brachte, hieß es: “Diese komische Form gefällt uns eigentlich nicht.” Mein nächster Gedanke ging hin zu einer Pergola Markise. Hier stoße ich dann allerdings wieder auf das Thema Baugrenzwerte. Eine Tiefe von 8m von dem Haus abgehend zu realisieren ist so einfach nicht möglich. Außerdem ist die Terrasse Richtung Westen ausgerichtet und wir müssen etwas gegen tiefstehende Sonne tun. Also muss auf jeden Fall bis zum Ende der Terrasse mit meiner Verschattung kommen. Seit vielen Jahren kooperieren wir mit den Marken Leiner und WAREMA, leider fand ich aber dort keine Lösung, die dem Kunden gefallen hat.

Dann hab ich mich auf einen alten Kontakt besonnen. Jemand der mich ab und zu mal besucht und für die Firma WO&WO Sunlight Design in Österreich tätig ist. Dort fand ich eine Anlage, freistehend und 5 x 5 m. Klar, deckt die Terrasse nicht komplett ab, aber sie ist freistehend und ich konnte sie ans Ende der Terrasse schieben, um so den größtmöglichen Schatten bis zum Haus hin erzeugen. Komplett freistehend und unabhängig vom Gebäude. Unser großer vorteil ist, dass wir durch unsere hauseigene Schlosserei auch auf Sondersituationen eingehen können, Sonderhalter konstruieren und bauen können. Normalerweise scheitern wir da an keiner Aufgabe und keiner Anforderung, solange die Technik der Hersteller das hergibt, was wir brauchen. Wie das ausgehen hat, das kann ich euch gerne mal anhand von Fotos dokumentieren. Auch wir finden in den kompliziertesten Situationen die optimale Lösung für euch.”