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Ziewers Gewebearten

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In diesem Beitrag erfahren Sie Einzelheiten zu unterschiedlichen Gewebearten von Insektenschutzgittern und welche Nutzmöglichkeiten die einzelnen Gewebearten mit sich bringen.

Transkript:

In den letzten 20 Jahren hat das Thema Insektenschutz an Relevanz stark zugenommen. Immer mehr Eigenheimbesitzer wollen ihre Fenster oder ihre Wohnung vor den lästigen Plagegeistern schützen. Das ist auf ganz vielfältige Art möglich, es gibt Spannrahmen, Drehrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Plissees beziehungsweise auch Pendeltüren. Das Herzstück von dem Insektenschutzelement allerdings ist das Gewebe. Und heute möchte ich mal die unterschiedlichen Gewebearten erklären. Da gibt es zum einen das Fieberglasgewebe, das als Standardgewebe eingesetzt wird. Das ist punktverschweißt und dadurch sehr reißfest und sehr langlebig. Es ist sehr witterungsbeständig und zum normalen Einsatz gegen Fliegen, Schnaken, Bienen und sämtliche Insekten geeignet. Wer Wert darauf legt, dass man von dem Gewebe möglichst wenig sieht, für den gibt es mittlerweile das Fieberglasgewebe dünn in Anthrazit, das sogenannte FDA-Gewebe. Hier ist ein dünnerer Faden, er ist ebenfalls punktverschweißt, dadurch ist das Gewebe dünner, transparenter und trotzdem genauso witterungsbeständig und genauso reißfest wie das Fieberglasgewebe. Wem aber selbst das noch zu viel ist, der kann gerne (00:01:30) (Transpartik?) Gewebe in seine Elemente einbauen lassen. Hier ist ein Faden, der noch dünner ist, der ganz fein ist, mit dem das Gewebe gewoben ist und wo man von dem Insektenschutz wirklich fast nichts mehr sieht. Der Vorteil von dem (00:01:43) (Transpartik?) Gewebe ist, dass es zwar dünner ist und durchsichtiger ist, aber gleichzeitig die Luftdurchlässigkeit auch noch größer ist. Vorsicht ist nur bei großen Elementen geboten. Die Gefahr, dass man das nicht sieht und läuft dagegen, ist dann eben auch da. Für alle, die Probleme mit Pollen haben oder allergisch gegen Pollen sind, gibt es ein spezielles Pollenschutzgewebe, das bis zu 95 % aller Pollen draußen lässt. So, dass man einen pollenfreien Raum hat. Dazu gibt es aber einen extra Blogbeitrag, der ausführlich darüber informiert. Möchte man sich vor Pollen schützen und möglichst wenig von dem Insektenschutz sehen, gibt es das Feinmasch-(00:02:25) (Transpartik?) Gewebe. Da ist die Maschenweite noch enger als bei dem normalen (00:02:32) (Transpartik?) Gewebe und dadurch erreicht man auch einen groben Pollenfilter. Wenn man Haustiere hat und die Gefahr besteht, dass die schon mal an Elementen kratzen könnten, dann empfiehlt sich der Einsatz von einem Polyestergewebe. Das ist zusätzlich kunststoffumwandelt und hält Katzen- oder Hundekrallen stand. Das setzt man auch meist nur im unteren Bereich ein, sodass die Durchsicht im oberen Bereich gut erhalten bleibt und unten der Insektenschutz weiterhin ganz bleibt. Im Kellerbereich, wo schon mal Mäuse versuchen können, in Fenster reinzukommen, gibt es auch ein spezielles Edelstahlgewebe, das auch Nagetieren standhält. Auf Ziewers Insektenschutzelemente haben sie eine Gewährleistung von fünf Jahren und auch lange über den Zeitraum hinaus besteht die Möglichkeit, sich ein Gewebe einfach mal austauschen zu lassen und dann ist ihr Insektenschutz wieder wie neu. Wenn sie noch mehr zu dem Thema erfahren wollen, besuchen sie uns einfach in unserer Ausstellung.